Trage wöchentlich die Einheitspreise deiner Top-20-Produkte ein und markiere saisonale Ausreißer. Nach drei Monaten erkennst du sichere Untergrenzen und taktisch gute Kaufzeitpunkte. Verknüpfe die Daten mit deinem Verbrauch, um Lagerreichweiten exakt zu planen und Engpässe zu vermeiden.
Nicht jede Großpackung ist billiger: Achte auf versteckte Preis-Schwellen, Schrumpfpackungen und Mindestmengen, die Vergeudung fördern. Ein einfaches Rechenblatt liefert Klarheit über realen Portionspreis, Lagerkosten und Verderbrisiko, damit du sinnvoll kaufst statt vermeintlich günstig einzulagern heute.
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